Genußnäherin 50plus.
Meisterin des selbstgenähten unfertigen Unperfekten.
Mein Kleiderschrank ist voll "nichts anzuziehen". Na und?

Willkommen auf meinem Blog!

Was sonst gerade passiert, wenn ich nicht blogge...

29. November 2020

ü30blogger/Blogparade: My Must Have.

* Werbung - unbeauftragt/unbezahlt - Markennennung*


Die ü30-Blogger laden zur Blogparade im November ein.....heute ist der 1. Advent 2020.



Zu meinem ganz persönlichen "Must Have" gehört wie in jedem Jahr die erzgebirgische Weihnachtsdekoration mit Schwibbögen  an jedem Fenster, vielen "Raachermanneln (die gefühlt rund um die Uhr "naabeln"),  Nußknackern in jeder Ecke und überall Stroh, viele Gegenstände in roter Farbe und Tannengrün. Echtes Gehölz. Und Kerzen. Eben echt Erzgebirge. Wenn es jetzt noch schneien würde, dann wäre es für mein Gefühlsleben perfekt. Im echten Leben ist es mir schneefrei lieber, weil man da nicht schippen muß.
Auch meine herzallerliebste Engelstreppe von Wendt und Kühn (klick) habe ich  aufgebaut.

Unzählige Räuchermännchen stehen wieder im ganzen Haus. 


Schwibbögen müssen bei mir ein traditionelles Motiv haben, so wie diese hier.
Auf keinen Fall darf es bunt blinkern. 

Küche 2020, ohne Blitz fotografiert


Wohnzimmer 2020, ohne Blitz fotografiert


Vielleicht liegt dieser Hang zur weihnachtlichen Gemütlichkeit in meinen Genen, denn wie ich (erst) seit einigen wenigen Wochen weiß, geht ein Teil meiner familiären Wurzeln hinauf ins Erzgebirge, teilweise bis zum Kamm, nahe an  (oder weitere Generationen zurück auf der anderen Seite des Kammes, dort wo früher Österreich-Ungarn war ) Böhmen, der andere Zweig ins Holzspielzeugmacherland und auch in die  Nähe der Bergstadt Freiberg.  Mir war das alles bis vor Kurzem nicht bewußt, aber die Kenntnis dieser Fakten hat mein Herz gewärmt und ich fühle mich reich, sehr reich, beschenkt. Ich habe mir vorgenommen, die Dörfer im nächsten Jahr zu besuchen. Freiberg kenne ich, da ich in frühen Kindertagen dort war und auch eine ganz besondere Erinnerung habe: Den Geruch einer Drogerie, so wie es früher roch. Das gibt es heute nicht mehr. Nur in meiner Erinnerung.
Unter anderem habe ich auch die Einwanderungskarte meines anderen Großvaters nach Brasilien "gefunden". 
Eine ganz neue Welt tat sich vor mir auf, vertraut und doch so fremd. Ich habe in Kirchenbüchern gestöbert und alte Urkunden durchsucht. Nie gehörte Familiennamen standen da und doch stehen sie mit meinem Leben in einem ganz engen Verbund. Ich weiß nicht recht, wie ich es beschreiben soll, aber daß von einem Menschenleben außer seinen Nachkommen oft nichts weiter übrig ist, als je ein Eintrag im Tauf-, Heirats- und Sterberegister, hat mich nachdenklich gestimmt. Wer bin ich eigentlich? Wo komme ich her? Was steckt in mir drin? Nach 21 Generationen hat man über eine Million Vorfahren. 

Das alles ist auch der Grund, weshalb ich mich in den letzten Wochen so rar gemacht und auch wenig kommentiert habe. Bitte seht es mir nach, es wird sich wieder ändern. Manchmal muß man Prioritäten setzen, damit der Kopf wieder frei wird.
Meine Familie spöttelt schon ein wenig über meine "Altertumsforschung", aber mir ist es wichtig. 

 🎄🎄🎄🎄🎄🎄🎄🎄🎄🎄🎄🎄🎄🎄

In diesem Jahr gibt es keine Weihnachtsmärkte in unseren Städten, aber online im Spielzeugmacherland.....hol Dir einen Tee oder einen Glühwein und ..klick Dich hin....
Es bleibt die Hoffnung, daß zum nächsten Weihnachtsfest alles wieder in guter Ordnung sein wird.

🎄🎄🎄🎄🎄🎄🎄🎄🎄🎄🎄🎄🎄🎄

Das andere und ganz greifbare "Must Have" ist in diesen Tagen was Warmes auf den Kopf und für die Pfötchen.
Als junge Frau habe ich nie eine Mütze aufgesetzt. Heute verstehe ich nicht, wie ich das ausgehalten habe. Es muß  noch nicht einmal Frost sein und schon bekomme ich leichte Kopfschmerzen hinter der Stirn, wenn es zu kalt ist.

Voller Tatendrang habe ich mir einen alten und von Motten geliebten Pullover meines Mannes zur Hand genommen und überlegt, was ich aus diesem Teil aus reiner Wolle noch machen könnte.

Eine Mütze und Handschuhe hielt ich für machbar.
Für die Handschuhe habe ich mir eine Schablone nach den Maßen meiner eigenen Hand ausgeschnitten.
Als Bündchen für die Mütze diente das hintere Saumbündchen des Pullovers. Das vordere hatten sich die Viecher schmecken lassen, da war nichts mehr zu retten.
Als Schablone für das Mützenteil nutzte ich die größte Bratpfanne, die ich im Schrank habe: Durchmesser 35 cm.

Kleine Mottenlöcher lassen sich durch Stopfen mit dem Originalgarn schließen.


Mein erster Versuch, nämlich das perfekt sitzende Halsbündchen für die Mütze zu nehmen, scheiterte ebenfalls am Mottenfraß. Schade, denn es wäre die ideale Größe gewesen.

Um das runde Strickteil vernünftig einnähen zu können, habe ich es mit Wollgarn eingereiht und den Faden auf die Länge des Bündchens angezogen.



Nun folgt der zweite Akt des Mützenexperimentes.

Daß, was man bei reiner Wolle im Allgemeinen vermeiden möchte, nämlich das Filzen, war hier gewollt.
Die Reststücke habe ich kurz gekocht und dann noch ein Weilchen bei höchster Temperatur im Trockner wirbeln lassen. Das Ergebnis waren kleine verfilzte Strickstückchen, die fusselfrei mit der Schere zu beliebigen Formen verschnitten werden können.
Voila, so kam ich zur Strickblüte, in deren Mitte sich ein einzelner alter Knopf wohl fühlt.



Zusammengenäht und wärmend auf dem Kopf sieht es dann so aus:








Und hier die Fäustlinge mit extralangen Stulpen und alles in Übergröße! Theoretisch könnte ich sogar noch ein Paar Handschuhe darunterziehen oder alternativ ein Futter einnähen.




Hm, und dann wäre da noch der Fellpuschel in Übergröße...ich liebe das Teilchen.



Die Fellbommel wollte an eine Mütze, das hat sie mir geflüstert.

Grundlage für eine weitere Kopfbedeckung war mein alter schwarzer Pullover aus dickem Baumwollgarn. 





Aus dem Rückenteil habe ich einen Schlauch genäht, das Ende mit einem Faden zusammengezogen  und die Bommel angenäht. Das war ruckzuck erledigt.




Ich liebe dieses Bommelmützchen, vor allem die Bommel.






Ich wünsche Euch eine schöne Adventszeit, auch wenn es stiller sein wird als in den anderen Jahren.
Keine Märkte, keine Konzerte. Nichts. 
So wird aus der "Stillen Nacht" ein stiller Monat. Machen wir das Beste daraus. 
Paßt auf Euch auf und bleibt gesund!

Ihr habt einen Monat Zeit eure  zu „My Must Have“ passenden Beiträge hier zu verlinken!
Besucht bitte auch die anderen Blogger und kommentiert dort, denn über gegenseitige Besuche freut sich jeder.😊





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30 Kommentare:

  1. Meine Mini-Engel sind noch kleiner als Deine. Sie stehen ganzjährig im Schränkchen. Räuchermännchen gar nicht. Aber ich kann jede Sammelleidenschaft verstehen. Von daher hübsch. Deine Strickpulli-Umwandel-Idee gefällt mir sehr gut .
    LG heidi

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    1. Keine Räuchermännchen???? Da kann mal sehen, wie verschieden die Leute dekorieren.
      Danke Heidi.

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  2. Na ja, es nennt sich bei uns eh die "stade Zeit" - und diesmal wird's halt mal wirklich stad. Deine Mützen-Kreationen sind toll, was man alles aus einem alten Pullover machen kann, ohne zu stricken, einfach klasse. Diese Blüte sieht fantastisch aus.
    Es ist ganz bestimmt total interessant, Ahnenforschung zu betreiben - ich denke auch, wenn jeder wüsste, aus welchem "Genpool" er kommt, gäbe es womöglich auch weniger rassistisches Gedankengut! Also: wichtig!
    Einen schönen Sonntag und liebe Grüße, Maren

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    1. Den Begriff "stad" kenne ich nicht, noch nie gehört.
      Ich hoffe, daß die Blüte auch eine Wäsche aushält.
      Ahnenforschung ist wirklich spannend, wenngleich man vermutlich nicht alle persönlich kennenlernen möchte😎
      Schließlich habe ich auch nicht zu allen heute lebenden Verwandten Kontakt.

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  3. Aaah, ich liebe upcycling posts !! *.* Das muss ich mir merken !
    Liebe Grüße Verena

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    1. Ich auch😊
      Man kann ja nicht genug wiederverwerten. Mir gibt so etwas immer ein gutes Gefühl.

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  4. stehenden applaus für diese schönen recycling-projekte!!
    schickere mützen kriegte man nicht zu kaufen. und die handschuhe kannst du ja vorsichtig mit warmem seifenwasser und handarbeit ein bisschen verfilzen, da werden sie winddicht.
    ich bin ja in FG aufgewachsen - ich glaub ich weis, welche drogerie du meinst! - und habe ein kleines erzgebirgs-geschnitztes-holz-trauma ;-D gönne aber jedem seine hölzerne heile mini-welt! und auch der BW "darf" ein bisschen dekorieren <3
    irgendwie bin ich ganz froh über diese erzwungene ruhe - die letzten jahre war die adventszeit fürcherlich laut, prollig, grell, ja geradezu aggressiv geworden - heimeligkeit fehlanzeige. war schon jahre auf keinem weihnachtsmarkt mehr ausser pflichttermin mit mum in FG....... und auch da fühlte es sich eher an wie billiges aprés ski statt romantische besinnlichkeit. von den china-ramsch-ständen statt echtem handwerk mal abgesehen.
    habs gemütlich - ich ab schon die ersten nassen flocken gesichtet!! xxxxx

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    1. Aha, aus FG bist Du also. Am Ende sind wir noch verwandt😀, man weiß ja nie.
      Deinen Tip mit dem Verfilzen der Handschuhe werde ich umsetzen, ein bißchen einlaufen dürfen sie auch noch.
      Ich hab kein Holz-Schnitz-Trauma, aber dafür ein Erzgebirgisches-Weihnachtslied-Trauma. Auweia. Da kringeln sich meine Ohren. Weihnachtsmärkte hab ich in den letzten Jahren wenig besucht, denn meist gibts ja sowieso bloß Wurst und Glühwein. Muß ich nicht haben. Dennoch tut es mir leid für die Menschen, die das mögen und vor allem für die Kunsthandwerker, die hauptsächlich vom Weihnachtsgeschäft leben. Finanziell eine Katastrophe. Ich bleib gerne zuhause, ist ja auch schön hier. Mir fehlen nur die Kirchenkonzerte meines Sohnes in der Adventszeit, er spielt im Orchester Geige. Draußen liegt ein wenig Schnee.
      Liebe Grüße

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  5. Bei mir gibt es nicht viel Weihnachtsdeko, nur Olbernhauer Reiterlein in allen möglichen Größen. Die sind mein absolutes MUST HAVE zum Fest. In Thüringen soll es die Tage schneien, vielleicht erwische ich ein Flöckchen für ein Foto.

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    1. Oh wie schön, ein Olbernhauer Reiterlein. Davon habe ich nur ein einziges . Und ja, Schneeflocken gehören auch irgendwie dazu.

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  6. Sehr hübsch Deine umgestalteten Sachen. So werden alte Dinge noch weiter verwendet. Und Du hast Unikate.

    Deine Weihnachtsdeko gefällt mir.

    Liebe Grüße Sabine

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    1. Danke Sabine. Es macht auch wirklich zufrieden, wenn man einen Gegenstand weiterverwenden kann.

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  7. Liebevoll - die Mütze(n) und die Handschuhe sind toll. Bei mir startet auch gleich Operation Weihnachtsbaum. Allerdings aus schwarzem Plastik. Mit künstlichen Zuckerstanden und falschen Schneeflocken ;)
    Einen besinnlichen ersten Advent und liebe Grüsse
    Steph

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    1. *lach*...mit einem schwarzem Gruselbaum könntest Du mich jagen. Der käme mir nicht mal hinters Gartentor. Aber zum Glück sind die Geschmäcker ja verschieden.

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  8. Ich finde es sehr interessant, unsere Wurzeln zu kennen und die Wege zu kennen und über unsere Vorfahren zu wissen. Ich glaube man lernt auch viel über sich selber! Brasilien? Ganz spannend! Jetzt bin ich auch neugierig!
    Ich freue mich immer Weihnachtsdekoration zu machen! Für mich gehört die Weihnachtsdeko als Art Tradition, einfach zur Adventszeit dazu!
    Die Handschuhe und Mützen sind toll geworden, eine klasse Arbeit, die Wolle gefällt mir auch sehr gut!
    Liebe Grüße und einen guten Start in eine besinnliche und friedliche Adventszeit!
    Claudia

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    1. Mein Großvater, der fast 10 Jahre vor meiner Geburt verstorben ist und den ich daher nie kennengelernt hab, war Handelsvertreter in Südamerika. Meine Großeltern lebten damals in Brasilien, Argentinien, Chile und Uruquay. Das muß eine bewegte Zeit für die Beiden gewesen sein. Mein Großvater sprach sechs Sprachen. Das würde ich auch gerne können.
      Weihnachten sollte die feierlichste Zeit zuhause sein.
      Danke für deine Worte!

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  9. Ich bewundere alle Menschen, die sowas können. Die Mützen und die Handschuhe sind ja mal genial und so hat der alte Pullover ein weiteres Leben.
    Ahnenforschung ist total spannend, finde ich. Ich habe mich vor langer Zeit auch mal damit beschäftigt - bis Brasilien bin ich nicht gekommen. Nur bis Kanada und Russland. Faszinierend, wie weit man auch schon vor 100 Jahren kam, oder?
    Liebe Grüße
    Fran

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    1. Ich finde es ja auch total spannend, deswegen habe ich ja so viele Stunden in den letzten Wochen investiert. Und Familienforschung kann süchtig machen....plötzlich willst Du immer mehr wissen.
      Vor 150-100 Jahren sind viele Deutsche ausgewandert.
      Viele Grüße!

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  10. Liebe Susan, ich habe Erzgebirge Weihnachtsdeko von meiner Oma geerbt. Ich hüte sie und sie stehen das ganze Jahr im Wohnzimmerregal. Ich kann das verstehen.
    Deine Mütze, die mit der Blüte und die Handschuhe finde ich richtig toll. Unglaublich dass Du das aus dem alten Pulli gemacht hast. Genial.
    Ganz herzliche Grüße Tina

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    1. Je älter die alte Handwerkskunst, desto kostbarer finde ich sie. Und man kann sie wirklich weitervererben.
      Ansonsten gehöre ich ja in vielerlei Hinsicht zur Fraktion der "Selbermacher" und so konnte ich nicht anders, als die Pullis zu zerschnippeln.
      Liebe Grüße
      Susan

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  11. Ich bin begeistert. Vor allem von den tollen Ideen für die beiden Mützen und die Handschuhe. Die Oma meines Sohnes ist gebürtige Sächsin. Und da gibt es zu Weihnachten auch immer einiges an dieser Deko.
    Heuer allerdings nicht. Opa und Oma haben die Party schon vor einer guten Zeit abgesagt. Was ich auch verstehen kann. Auch mein Mann fährt an Heiligabend nicht zu seinen Eltern. Wir sind also im ganz kleinen Kreis unterwegs.
    BG Sunny

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    1. 😊
      Weihnachten fällt nicht aus. Es wird nur anders sein, stiller und entschleunigt. Mir solls recht sein.
      Ein gemütliches warmes Zuhause, die eigenen vier Wände, in denen ich tun und lassen kann, was ich will. Dort, wo meine Lieben sind. Und wie gesagt, im Inneren bin ich ein Erzgebirgs-Weihnachtsdeko-"Freak". Es darf von allem viel sein, bloß nicht bunt blinkern.

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  12. :-) Du bist ja eine echte Künstlerin! Toll, was Du aus dem alten Pulli gezaubert hast. Die Mütze gefällt mir und die Idee, wie Du die Wolle gefilzt und daraus eine Blüte gezaubert hast, ist wirklich schön!
    Familiengeschichte können sehr interessant sein, wenn man sich erst mal hineinkniet und auf die Ur- und UrUrUr-Ahnen stößt. Mein Bruder hat das gerade gemacht und ist auf wirklich interessante Dinge gestoßen.
    Viel Spaß weiterhin dabei!
    Hab eine schöne Adventswoche und liebe Grüße
    Claudia :-)

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    1. Danke. Freut mich, daß Du meine Kopfbedeckungen gut findest.
      Dir auch eine gute und schöne Adventszeit!

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  13. Was soll ich sagen, - da war ich mal mittendrin im Weihnachtsland. Habe in Seiffen Holzspielzeugmacher gelernt und Pyramiden und Räuchermänner und Engel gebaut. Die Lieder kenne ich alle ! Wenns dann naabelt .
    Heute stehen bei mir wenige Exemplare. Eine kleine Seiffner Pyramide , Engel und Bergmann und ein 70 cm großer Nussknacker ( die mussten wir dazumal für ein amerikanisches Kaufhaus fertigen, brachten Devisen ).
    Deine Mützen sind der Hammer ! Ja, noch nicht mal stricken musstest du dafür - Herrlich !
    Herzlichst, Angela

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    1. Ich danke Dir.
      Du hast einen sehr schönen Beruf erlernt. Ich fürchte nur, daß es zu wenig Wertschätzung dafür gibt.
      Liebe Grüße!

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  14. Oh wie schön das upcycling des Pullovers zu Mütze und Handschuhen. Große Klasse! LG Kuestensocke

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  15. Du hast alles so liebevoll weihnachtlich geschmückt. Ohne Weihnachtsdeko geht bei mir in der Adventszeit auch nichts. Ich liebe diese gemütliche Zeit einfach sehr. Ganz begeistert bin ich von Deinen Mützen. Sie sehen richtig chic und zugleich kuschelig aus.
    Genieße weiterhin die Adventszeit ♥.
    LG
    Ari

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  16. ich schwelge in Deine Upcycling. Vergessene Ideen sind doch nicht verloren. Wie schön. das nenne ich mal Nachhaltigkeit.
    Schne Adventszeit.

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