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Schnittkonstruktion und Paßform von Hosen


Passende  Kleidung. Sehr schön, wenn man welche trägt.

Auch deshalb nähe ich gerne selber. Damit es paßt.

In den letzten Wochen habe ich mich ein bißchen mit Proportionen und auch der Konstruktion von Maßschnitten beschäftigt.

Vor allem möchte ich mal eine Hose nähen, die wirklich paßt. Sozusagen einen Grundschnitt, den ich auf andere Hosenmodell umsetzen kann.  Frau Craftelns Hosen-Herbst kommt mir da gerade zur rechten Zeit. Ich bin dabei.
Die Berechnung habe ich fertig und ich möchte euch meine Aufzeichnungen gerne zur Verfügung stellen, damit ihr das mit euren eigenen  Maßen nachrechnen und umsetzen könnt.





Körperproportionen



Meine Wunschhose


Damit ihr schon heute wißt, wie so eine Berechnung  aussieht, stelle ich euch die im Vergleich zur Hosenschnittkonstruktion wirklich sehr einfache Berechnung für einen Glockenrock zur Verfügung.

Achtung!! Die rot geschriebenen Maße sind meine Maße. An dieser Stelle müssen später eure eigenen Maße stehen.






Fertig!

Wie man die Kurzzeichen liest und was sie bedeuten, das erkläre ich euch später bei der Hosenschnittkonstruktion,  ich euch ab Anfang September gebe. Wenn die Schule wieder losgeht, dann hab ich mehr Zeit dafür. Bis dahin bleibt der PC aus....Ferienzeit.....Nachfragen zwecklos ;-)...ihr müßt euch bis dahin gedulden.

Zuerst müßt ihr eines wissen: Ich bin keine gelernte Schneiderin.
Ich habe auch noch nie einen Nähkurs besucht. Viele der kleinen Knips und Tricks habe ich mir von einer befreundeten Schneidermeisterin meiner Mutter abgeguckt. Aber eben nur geguckt....
Deshalb kann ich euch nicht garantieren, daß das, was ich in den folgenden Posts schreiben werde, einen Anspruch auf Richtigkeit hat. Aber eines weiß ich: Am Ende kommt eine tragbare Hose heraus.
Wenn jemand Verbesserungsvorschläge hat oder aber einen Fehler entdeckt, dann immer her damit!

Wie konstruiert man einen Schnitt selbst????
Ein Buch mit sieben und mehr Siegeln....
Um mich durch das Wirrwarr zu arbeiten, habe ich diverse Bücher "studiert", ja, wirklich erst "studiert" und dann " probiert".
Die nachfolgende Berechnung orientiert  sich sehr stark an "Gestaltung und Konstruktion für Maßschneider", einem Lehrbuch aus dem VEB Fachbuchverlag Leipzig.

Übrigens, das Kleid, das ich auf dem Foto trage, ist meine erste Variante von McCalls6700, für den Post hier klicken  (das war der Post mit dem "Wackelbildchen", putzig...) . Dieses Kleid hat sich als mein Zuhause-und-Urlaubs-Strand-Wohlfühlkleid entpuppt....nur Fenster putzen geht damit schlecht..;-)

Wenn ihr Fragen habt, ich beantworte sie euch gerne, soweit ich das kann. 
So, nun zuletzt noch der Hinweis, daß dies ein Beitrag zu Meikes Hosen-Herbst, und auch dort verlinkt, ist.



Sandra hat hier einen ganz wunderbaren ausführlichen Post zu diesem Thema geschrieben, zu dem ich nichts mehr hinzufügen kann. Alles ist gesagt.

Mein Problem habe ich zu Papier gebracht: Im Grunde genommen alles garnicht "schlimm", nur so ganz perfekt passten meine selbst genähten Hosen fast! nie. Hosen kaufen? Brrrr, 10 mal anprobieren und noch immer nicht gut.  Wenn eine passable Form erzielt werden soll, dann müßte man doch wieder eine Änderungsschneiderin bemühen..

Also doch selber nähen!
Meine Hosen konnte ich bisher  alle tragen. Als Grundschnitt verwendete ich einen von einer sehr gut sitzenden Hose abgenommenen Schnitt.
Mit dessen Hilfe konnte ich die Änderungen in der Regel gut auf das mir vorliegende Schnittmuster übertragen....so viel ist es ja nicht, was beachtet werden muß...


Unzufrieden war ich IMMER mit den hier skizzierten Problemen:


Informationen über Anpassungen findet man zuhauf im Internet und in diversen Büchern.
Nur leider ist das alles graue Theorie und in der Praxis funktioniert es oft nicht so gut wie gewünscht.

Respekt habe ich nur vor Stretchstoffen...man läßt sich täuschen und denkt, naja, der Stoff gibt schon nach, das paßt schon. Ja es paßt, aber eben oft nicht gut.

Zuletzt noch zwei Bilder von Hosen an mir: 
Das erste ist eine Hose nach einem Burda- Maßschnitt.

Und nun noch diese Hose:
Sie habe ich nach einem von einer Kaufhose abgenommen habe, genäht.
Schon besser, aber auch nicht perfekt ;-)
Übrigens, ist euch schon mal aufgefallen, daß Hosen in Katalogen und vor allem auch in den einschlägigen Schnittheften fast immer nur von vorn abgebildet sind?
Und wenn von hinten, dann aus einer Perspektive, die den Po vorteilhaft aussehen läßt.
Und immer sitzt die Hose dann straff, genau so, als ob an der uns abgewandten Seite alles mit Steck- und Sicherheitsnadeln (oder Wäscheklammern) festgehalten wird....

Dümmer gehts immer.


Ich schreibe das groß und dick und fett, damit  ich es mir merke!


Gleich vorab:
Ein Satz mit "X" ...das war wohl (noch) nix.

Und:
Ich muß den Schnitt nochmal zeichnen und dafür hab ich mir Rasterpapier besorgt.
Die Berechnung dürfte ja stimmen.

Was ist passiert?
Erstens: Ich rechne exakt und alles dreimal nach, damit meine Maße im Maßschnitt ja auch stimmen.
Zweitens: Ich übertrage alles auf Originalgröße. So weit , so gut.
Nimmt man allerdings als Linealersatz ein Kuchenbrett und , wenn die Länge nicht ausreicht, noch ein Patchworklineal dazu, dann stehen die Chancen auf Schiefheit des Schnittes ausgesprochen gut.
Ich rechnete auf einen halben Zentimeter und zeichnete mit einem Kuchenbrett?! Mal ehrlich, wie blöd ist das denn?
Nachdem ich nun zwei richtig schöne große Papierschnitte, einen für vorn und einen für hinten, hatte, hätte ich sehen müssen, daß da etwas nicht stimmt. Ich hätte es sehen müssen, den so viel verstehe ich inzwischen vom Nähen....dachte ich....
Eine merkwürdige "Beule" an der Seitennaht!
Schon eine alte Börsenweiseheit sagt : "Gier frißt Hirn". So ist es wohl auch bei mir gewesen...schnell, schnell....und nicht nachgedacht. Überdenken einer Sache und erst dann handeln, das hilft oft/meistens weiter.

Ist euch schon einmal aufgefallen, daß die deutsche Sprache zwar das Wort "nachdenken" kennt, nicht aber "vorausdenken"...warum das wohl so ist....hätte ich wenigstens meinen Schnitt vorausschauend "überdacht", dann wäre mir das hier erspart geblieben.

Eine andere Frage hat mich in der Zeit auch beschäftig:
Wo zeichnet man den Fadenlauf ein???
Ich habe schlußendlich die vordere und hintere Mitte genommen.

Der Zuschnitt:

1,5 cm Nahtzugabe an den Seiten- und Beininnennähten und für die vordere Mittelnaht. Das ist richtig.
Und jetzt kommts: 2,0 cm Zugabe für die hintere Mittelnaht frei nach dem Motto: da weiß man was man hat und: wegnehmen geht immer. Wie doof bin ihc eigentlich?? Ich versuche einen Maßschnitt udn gebe beim zuschneiden  so eine Nahtzugabe und näh das auch noch?!?!?! Ich kenn mich selbst nicht mehr. Das kann ja nicht passen und bildet garantiert am Po Falten.

Mein Sohn hat Fotos gemacht , aber die zeig ich euch nicht heute. Später, versprochen, aber nicht jetzt.
Ich fühl mich irgendwie elend und um gefühlte Jahre zurückgeworfen und, viel schlimmer, lustlos...
Rasterpapier hab ich vorhin bestellt.
Es ist wie beim Monopoly.....gehe zurück auf START Papierschnitt in Echtgröße erstellen.

Die Fotos sind während meiner ganzen Zeichenaktion entstanden, aber ich hab jetzt keine Lust mehr, noch was dazu zu schreiben. Ich wollte euch erklären, wie ich die Linien der Vorderhose auf das andere Teil übertragen habe. Das zweite Foto zeigt die besagte Beule am Schnitt.


Die Frage ist und bleibt: Warum paßt die Hose nicht, obwohl alle meine Maße richtig sind?

Die Antwort ist einfach: Es liegt an der Abweichung von der sogenannten" Normalfigur".

Die Lösung: Individuell die Paßform bei jedem neuen Schnitt anpassen.


Ja, das ist nicht schön und ich hatte mir ursprünglich von meinem so schön errechneten Schnitt erhofft, daß er paßt und alle meine künftigen Hosenprobleme löst. Das bleibt aber wohl ein Wunschtraum.
Als wirklichen Gewinn aus meiner eigenen Schnittkonstruktion sehe ich für mich, daß ich verstanden habe, woran es liegt, daß eine Hose Falten wirft usw.

Aber nun der Reihe nach:
Alle Schnittmuster werden auf Basis der sogenannten "Normalfigur" berechnet. So habe ich auch gerechnet.

 Diese "Normalfigur" wird so gesehen, wie die menschlichen Körperproportionen am ehesten wohl aussehen sollen ( Hach, hab ich das schön formuliert ;-)...).Weicht ein Körper in Länge und Breite davon ab, haben wir Sondergrößen. Wir kennen das von den Maßtabellen.

Paßt meine Hose nun trotz aller richtig berechneten und gemessenen Maße immer noch nicht, so liegt das an meiner ganz individuellen Körperform.

Ich habe versucht, euch das kurz zu skizzieren:

Bei allen drei Figuren sind der Taillen- und Hüftumfang gleich. 
Wenn man das so sieht, dann wird plötzlich klar, daß, wenn die Hüfte breiter ist bei gleichem Hüftumfang an anderer Stelle weniger ist, nämlich am Po. Man spricht dann vom flachen Gesäß. Ich habe eine breite Hüfte, und so also ein flaches Gesäß. 
Ist die Hüfte schmaler als bei der Normalfigur, dann gleicht sich der Hüftumfang logischerweise am Po aus. 
Eigentlich ganz einfach.

Legt man diesen Figurquerschnitt auf einen Hosenschnitt, so kann man auch gut erkennen, wo bei welcher Figurform der Schnitt geändert werden muß.

Nun werde ich euch noch meinen selbstkonstruierten Schnitt am lebenden Objekt, nämlich mir, zeigen.

Um das nachfolgend genannte zu verstehen, sollte man noch einmal ein Blick in diesen Post werfen,denn da ist das ganze Dilemma, daß zu der häßlichen Hose im ersten Bild geführt hat, kurz erklärt. Naja, und ihr wollt ja ehrliche Bilder , oder???
Fotograf war übrigens mein Sohn mit dem Zitat: "Eh Mama, das kannste aber nicht anziehen!!!"

Die links abgebildete Hose war nach dem "Kuchenbrettschnitt" entstanden. Grauenhaft.
Welche Abweichungen sich da ergaben, könnt ihr auf dem nächsten Bild sehen, denn  ich hatte zum Vergleich  den ursprünglichen Schnitt auf den nun auf Rasterpapier exakt gezeichneten Schnitt gelegt. Mich wundert die schlechte Paßform nicht. Euch?

Gut, also wie gesagt, den Schnitt nochmal gezeichnet, neuen Stoff genommen und neue Probehose genäht.
Voila! Geht doch!
Der Stoff der Probehose ist ein sehr steifer etwas elasthischer Jeansstoff, deshalb auch die großen Falten.
Bei einem anderen Stoff wäre die Hose sicher anders gefallen. 
Ich lerne daraus: Die Paßform hängt nicht nur von der Nicht-Normalfigur ab sondern auch vom Stoff.
Und : Die Paßform unterhalb der Hüftlinie hängt auch sehr wesentlich von der Weite der Hosenbeine ab.


Das Problem bei mir skizziert:

Mein Fazit:

Das Konstruieren einer Hose mit den eigenen Maßen kann durchaus sinnvoll sein, wenn man eine "Problemfigur" hat, die sehr weit von den Standardmaßen abweicht.
Ich habe während des Rechnens und Herumprobierens gelernt, wie sich der Schnitt, später der Stoff, um meinen Körper legt. Das war lehr- und hilfreich.

Eine weitere Hose außer dieser Probehose werde ich nicht nähen, denn dieser Schnitt gefällt mir nicht. Ich kann nun einen Kaufschnitt nehmen und meinen "Maßschnitt" auflegen und vergleichen. Vielleicht sehe ich ja nun schon eher, wo Änderungen nötig sein könnten.

Falls jemand meine gesamte eigene Schnittkonstruktion nachlesen möchte, dann hier klicken.


...fragte Immi in den Kommentaren zu diesem Beitrag.

Nein, es ist mehr als das.
Nun, von der lausigen Paßform abgesehen, hätte ich schon gern Taschen auf der Hose.

Fange ich mal mit den hinteren Taschen an.

Die Frage ist:  Welche Tasche läßt meinen Po wie aussehen? 

Bild 1:  ohne Taschen...irgendwie fad

Bild 2:  kleine Taschen, die nah an der Schrittnaht mittig platziert sind....optisch ein kleinerer Po, diese 
           Taschenform ist demzufolge gut für Frauen mit großem Po geeignet

Bild 3: große breite Taschen, die außen nicht zu nah an der Mittelnaht sitzen, tragen auf.  Das ist etwas für                Frauen mit kleinem Po .

Bild 4:  Schlitztaschen.... ideal für zierliche Frauen mit wenig Po

Bilder 5 und 6: Taschen mit Applikationen, Klappen, aufgesetzte Taschen, dicke Nähte, geben Volumen bei           einem flachen Po... das ist was für mich!

Bild 7:  Klappentaschen, hier nur kurze Oberteile oder die Oberteile in die Hose stecken, denn sonst trägt es            hinten auf


Und sonst?

Ich müßte die Taille vertiefen.  Das geht, sollte auch kein Problem sein. Mit ein bißchen Glück brauch ich nicht mal an den Abnähern etwas zu ändern.. Und die Länge: keine Frage und kein Problem.






Die Weite der Beine unterscheidet die verschiedenen Grundschnitte.
Von der Taille bis zur Mitte des Bauches liegen alle Hosen eng an.

Beim Hosenrock haben wir zwischen den Beinen viel Stoff. Er kaschiert kräftige Oberschenkel und versteckt den Bauch ein bißchen. Ein Hosenrock sollte aus dünnerem Stoff genäht werden, denn sonst fällt er nicht so schön. 

Bei der legeren Hose fallen die Hosenbeine gerade nach unten. Die Hosenbeine sollten am Oberschenkel nicht aufliegen.

Die Standardhose ist in der Regel die Ausgangsform für viele Modelle.  Sie umformt das Gesäß und liegt vorn am Oberschenkel auf. 

Die enge Hose formt Gesäß und Oberschenkel gut nach und liegt in der Regel am Unterschenkel an.

Die verschiedene Hosenformen unterscheiden sich also in der sogenannten Hosenausschnittweite und in der Oberschenkelweite.
Daraus folgt, daß sich die mir am besten passende Hosenform anhand meiner Gesäßform bestimmen sollte.
In diesem Post beschrieb ich schon einmal, daß ich ein sogenanntes flaches Gesäß habe. Daher benötige ich einen kleinere Hosenauschnittweite und eine kleinere Oberschenkelweite. 
Am besten jetzt den Post nochmal nachlesen und für die eigene  Figur überdenken!

Gesäßform und Hosenauschnittweite können nicht am Körper gemessen werden !
Man Ich muß genau hinsehen und kritisch betrachten, wie mein Körper geformt ist, muß meine Proportionen anhand von Fotos (besonders anhand von ehrlichen und ungeschönten Fotos) und vorm Spiegel kritisch betrachten.

Ich kann nicht jede Hose tragen. Enge Hosen gehen bei mir garnicht. Sie formen meine Problemzone, nämlich den Bauch zu sehr aus. Ich habe keine einzige Jeans im Schrank. Gefühlsmäßig habe ich in der Vergangenheit richtig entschieden. Jetzt weiß ich auch, warum.






Wofür nutze ich nun meine ganzen theoretischen Kenntnisse?
Antwort:
Wenn ich weiß, wo es klemmt, dann kommt der eine oder andere Schnitt garnicht erst in die enge Wahl.

Zwei Begriffe muß ich mir noch merken: Sitzlänge und Sitzhöhe.

Die Sitzhöhe ist der Abstand zwischen Taillenlinie und Schrittlinie. Die Sitzhöhe wird gemessen.

Die Sitzlänge ist kein Konstruktionsmaß.
Merke: Am Oberschenkel enge Hosen benötigen mehr Sitzlänge, da diese für das bequeme Hinsetzetn erforderlich ist. Daher habe ich hier etwas mehr Länge beim Stehen (Faltenbildung ?).

Fällt meine Hose unter dem Po faltenfrei, dann hat die Hose wenig Sitzlänge. Diese Hose ist dann auch am Oberschenkel weiter geschnitten.


Nun möchte ich euch jedoch diese Hose zeigen, die ich lieb gewonnen habe (wenn man das bei einer Hose so sagen kann). Genäht aus festem Jersey mit eingezogenem Gummibund (damit sie nicht rutscht) ist sie die perfekte Auto- und Reisehose. Die Großaufnahme im zweiten Foto zeigt die Hose nach einem ganzen Tag im Auto. Die Hose sitzt immer noch gut.
Auf den Fotos mit der weißen Jacke trage ich ebenfalls ein selbstgenähtes Shirt, nämlich dieses hier: Vogue8251. Das Foto ist in Schottland entstanden.

 Auf diesen beiden Fotos trage ich ebenfalls diese Hose, auch einmal in Kombination mit dem oben genannten Shirt. Das linke Foto ist in Dortmund entstanden, das rechte in Aachen. Kleidung komplett aus Jersey und Strick, herrlich bequem.


Hier gehts lang zu meinem Hosenpost vom November 2014, seitdem war ich ein Tragefoto schuldig.


Schere

1 Kommentar

  1. DANKE!!!

    Aufgrund aller von dir genannten Probleme, habe ich mich noch nicht an einen Hosenschnitt getraut. Und dabei habe ich so richtig Lust auf eine gut sitzende Stoffhose (noch nie besessen).
    Deine Erkenntnisse werde ich bei meinem Hosenplan mit einbeziehen.

    Interessant ist, dass Figurabweichungen immer mit breite Hüften, flacher Po - schmale Hüften, runder Po beschrieben werden... Ich habe breite Hüften + rundem Po - ich hoffe, dass es die Sache nicht verkompliziert.

    Ich glaube, ich muss einfach mal damit anfangen.

    Danke :)

    Viele Grüße
    Ela

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