Herzlich willkommen!

Herzlich willkommen!

26. Oktober 2016

0

Heute nehme ich euch mit nach Acapulco. Aufs Meer und in die Stadt.

Ich....nachdenklich gestimmt....

Acapulco. 
Das klingt irgendwie nach Reich und Schön.
Aber das war einmal, in den 1960igern.

Damals trafen sich hier die Schönen und Reichen der Welt, auch viele Schauspieler, die hier ihre Villen an die Hänge der Bucht bauten.

Später kam der Massentourismus. 
Deshalb die Bettenburgen am Strand.

Von weitem sieht es toll aus....wenn man näher kommt...die Gedanken sind frei....




Kinder, die nach von Touristen ins Meer geworfenen Münzen tauchen...


Auf einem Markt habe ich mir eine Hose gekauft.
Jawoll, gekauft.
Sie hat mir gefallen und war bei der Hitze genau richtig.
Der Bund (habe ich nicht fotografiert) ist ganz toll mit Perlen und kleinen Münzen verziert und vorn ist eine kleine Tasche angeknöpft (davon sieht man die Hälfte).
Mein Sohn nennt diese Hose wenig lieblos "Furzhose". Entschuldigung, das klingt nicht schön, aber ich weiß was er meint ;-))













Mit eben dieser meiner neuen Hose war ich auf einem Katamaran in der Bucht von Acapulco unterwegs.
Das war sehr schön.
Mehrere Stunden mit lauter Musik und Freigetränken (es gab fast alles) einfach auf die Bucht und das Meer sehen....ach, was geht es mir gut. Deshalb grins ich hier auch wie ein Honigkuchenpferd.
Hihi, mit oben genannter Hose, türkisem Touristenhütchen, Sonnenbrand, Kamera, etwas "Allohol"...das Leben hat auch wirklich schöne Seiten.



Nachmittags fuhren wir los und konnten bei vollem Sonnenschein auf die Bucht sehen.
Am Abend boten sich uns ein wunderbarer Sonnenuntergang bei gleichzeitigen Blick auf den Mond.

Und hier habe ich versucht, den Mond zu fotografieren. Ohne Stativ. Freihand.


Zurück zum Strand.
Breit. Weit. Sand. Sonne.
Keine Menschen.


Touristen gibt es so gut wie keine.
Die Einheimischen baden (mit Kleidung?!) direkt am Strandstrand. Das Leben wirkt bunt. Vielleicht war ich auch von Sonne und Wärme verblendet und wollte das Elend nicht sehen.

Einer alte Mexikanerin war es sehr wichtig, daß wir in eine bestimmte Straße nicht hineinlaufen.
Ich habe schwer bewaffnete Polizei (oder Militär?) in gepanzerten Fahrzeugen gesehen. Habe mir nichts dabei gedacht, denn der Urlaub ist ja einfach nur schön.

Zurück in Deutschland las ich in einem Artikel im FOCUS (leider habe die Ausgabe nicht mehr), daß Acapulco heute eine der gefährlichsten Städte weltweit hinsichtlich Raub und Mord sei.
Nun, das erklärt rückblickend so das eine oder andere Erlebte.
Aber alles ist gut und wir wieder gesund und munter daheim.
Noch ein paar wenige Bilder von unserer Stadtrundfahrt im Taxi. Ich habe ehrlich gesagt nur wenig verstanden, denn ich spreche kein Wort Spanisch und das gehörte Englisch war anders als das was ich sonst kenne... aber egal, die Bilder im Kopf bleiben..

Ich trage meinen Panamahut (klick hier) und mein geliebtes Schmetterlingskleid (klick hier).

Beindruckt hat mich auch dies:
Spät Abends  wird am Stadtstrand Musik gespielt und die Leute tanzen auf der Straße. Einfach so. Bei uns undenkbar.

Im nächsten Post zeige ich euch die Felsenspringer von Acapulco.

Schere

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Über Kommentare freue ich mich immer. Auch konstruktive Kritik ist jederzeit willkommen. Danke!