30. August 2014

Schnittkonstruktion. Ein eigener Hosenschnitt. Teil 1: Die Grundlagen.

Zuerst müßt ihr eines wissen: Ich bin keine gelernte Schneiderin.
Ich habe auch noch nie einen Nähkurs besucht. Viele der kleinen Knips und Tricks habe ich mir von einer befreundeten Schneidermeisterin meiner Mutter abgeguckt. Aber eben nur geguckt....
Deshalb kann ich euch nicht garantieren, daß das, was ich in den folgenden Posts schreiben werde, einen Anspruch auf Richtigkeit hat. Aber eines weiß ich: Am Ende kommt eine tragbare Hose heraus.
Wenn jemand Verbesserungsvorschläge hat oder aber einen Fehler entdeckt, dann immer her damit!

Wie konstruiert man einen Schnitt selbst????
Ein Buch mit sieben und mehr Siegeln....
Um mich durch das Wirrwarr zu arbeiten, habe ich diverse Bücher "studiert", ja, wirklich erst "studiert" und dann " probiert".
Die nachfolgende Berechnung orientiert  sich sehr stark an "Gestaltung und Konstruktion für Maßschneider", einem Lehrbuch aus dem VEB Fachbuchverlag Leipzig.

Übrigens, das Kleid, das ich auf dem Foto trage, ist meine erste Variante von McCalls6700, für den Post hier klicken  (das war der Post mit dem "Wackelbildchen", putzig...) . Dieses Kleid hat sich als mein Zuhause-und-Urlaubs-Strand-Wohlfühlkleid entpuppt....nur Fenster putzen geht damit schlecht..;-)

Wenn ihr Fragen habt, ich beantworte sie euch gerne, soweit ich das kann. 
So, nun zuletzt noch der Hinweis, daß dies ein Beitrag zu Meikes Hosen-Herbst, und auch dort verlinkt, ist.

 








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