11. Januar 2014

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Frau Nähfreundin weilte in Rußland.

Über meinen kurzen Aufenthalt in Rußland im vorigen August will ich garnicht so viel schreiben.
Laßt die Bilder auf euch wirken...
Wir waren in
dem einzigen eisfreien Hafen der russischen Nordmeerflotte.
Tja, wer das jetzt lesen kann ist klar im Vorteil.
 

Auf dem folgenden Bild rechts oben sieht man das Trockendock, auf dem die Kursk, das gesunkene russische Atom-U-Boot liegt. Ihr erinnert euch an die Tragödie?


Viel zu warm angezogen.
Aber wer rechnet schon mit 25 Grad in der Arktis?
Und etwas Selbstgenähtes hab ich auch nicht an. Asche auf mein Haupt.


Die ganz Stadt, die erst ca. 100 Jahre alt ist, sieht so aus:


Mitten in der Stadt gibt es ein Denkmal, daß an die toten Soldaten der Kursk erinnert.
Einen Teil des gehobenen U-Bootes habe sie hier hingestellt.




So schnell wie bei diesem Ausflug, waren selten die meisten Passagiere wieder an Bord. Und vor allem alle auf einmal...
Mein Mitbringsel sind diese schönen Matrjoschkas, die jetzt in unserem Wintergarten stehen.

Ich mag mir garnicht vorstellen, wie diese Stadt bei schlechtem Wetter aussieht.
Mir ist aber aufgefallen, wie chic die russischen Frauen sich kleiden. Ein großer Unterschied zu Westeuropa.
Schere

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