27.5.10

Frau Nähfreundin hat sich getraut...

...Pfingsten 2010...


Idee und Basisschnitt ist der Burda-Einzelschnitt 8321.
Ich habe das Kleid nicht selbst genäht, denn selber nähen soll ja Unglück bringen...

Das Oberteil ist nach einem ganz simplen Basisschnitt am Körper abgesteckt, die Schultern sind leicht überschnitten.

Für den Gang in die Kirche hatte ich ein schlichtes Bolereojäckchen und für den Abend ein schlichte Stola.


Ein Beutelchen muß sein, denn Kamm, Taschentücher, Lippenstift etc.pp. mußten mit...
Damit der Boden nicht durchhängt, habe ich eine CD in den Beutel gelegt. Fertig.

13.5.10

Frauenerlebnisse am Männertag...

...wir waren im Tierpark... ...obwohl kaltes Zuhausebleib-Kuschelwetter war...

Ich hoffte, Familie Maus im Körbchen anzutreffen, aber es war keiner zu Hause




Währens Meister Petz geduldig auf den nächsten Happen wartet, liegt sein Nachbar im Freßnapf.


Durch Maschendraht zu fotografieren ist manchmal nicht so einfach, aber das hier sieht einfach putzig aus. Find ich.



Na, Na....



Käfighaltung macht irre: Dieses Eichhörnchen rannte permanet hin und her, hin, und her und hin und her......



...ähnliche Hörner wachsen meinem Sohn von Zeit zu Zeit ;-)....


Der Rote links sagte immerzu "Allo", während der Rechte von seiner Wichtigkeit überzeugt schien.

Es war schön. Bis zum nächsten Mal.

Damit ich weiß, was drin ist...

...habe ich Hexenküchenetiketten geschrieben...
Die ersten 14 Gläser Wintervorrat sind fertig.




Aus der Hexenküche: Löwenzahn

Zuerst war das Sammeln. Im Entengang durch den Garten in der Hoffnung, nicht von den Nachbarn gesehen zu werden....
Das Ergebnis? Ein 10-Liter-Eimer voller Blütenköpfe, Ameisen und winziger schwarzer Käfer. Wegen der Tiere habe ich die Blüten in den Hof gelegt. Nach einer Weile waren es tatsächlich weniger.



Drei Sorten Süßes habe ich mittlerweile gekocht und ich bin vom guten Geschmack dieser Köstlichkeiten überrascht.

Die Vorbereitung ist bei allen Rezepten gleich:

Zuerst die gelben Blütenblätter (Petalen) abzupfen.Man könnte denken, dies sei eine Strafarbeit, ich fand es entspannend. Die Blüten vorher nicht waschen, sondern nur ausschütteln und darauf achten, daß keine Insekten und anderes Getier in den Topf kommen. Sind die Blüten naß, dann kleben die Petalen zu sehr an den Fingern.


Mit der angegebenen Menge Wasser eine halbe Stunde kochen und mindestens 12 Stunden ziehen lassen.

Dann gut abseihen, entweder mit einem Sieb oder noch besser mit einem Tuch. Ich habe eine nie benutzte Windel benutzt.



Die Rezepte:

Löwenzahngelee:

250 Gramm Löwenzahnblütenblätter, 1 Liter Wasser, dazu den Saft von 1 bis 2 Zitronen und ein Päckchen (500g) Gelierzucker 2:1.
Man kann statt der Zitronen auch Apfelsinen nehmen. Dann wird das Gelee nicht so sehr fest.


Derzeit noch im Topf: Löwenzahn"honig" .Sieht aus wie Kaffee.....

Dazu benötigt man einen 5-Liter-Eimer voll mit Löwenzahnblütenköpfen. Davon die gelben Blütenblätter abzupfen und mit 3 Liter Wasser wie oben beschrieben ansetzen und kochen.

Diese nun knapp 3 Liter Wasser mit 4 Päckchen braunem Zucker (2 kg) aufkochen und so lange einkochen lassen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Bei mir dauerte dies etwa 3 Stunden.