Hinauf gings mit der Seilbahn, dann ein kleines Stückchen noch bergauf .
Nun gings richtig los: ein schmaler Weg, links steil abfallend und schon vormittags eine Gluthitze.Der Sohn immer vorsichtig ganz rechts.
Vorbei an kleinen Bächen und überall ein herrlicher Ausblick aufs Land.
Später wurde der Weg unschön, abgerutschter Schnee, umgestürzte Bäume. Was solls, da muß der brave Wandersmann drüber....
...schließlich lockte die Leiteralm mit einem -für meinen Gaumen- ganz ungewöhnlichen Mahl....
...nämlich Brennesselknödeln...die ebenso gut schmeckten, wie sie aussahen...
Mir hat es so gut geschmeckt, daß ich mir das Rezept noch besorgen werde.
Nach dieser "kleinen" Stärkung ging es bergab, allerdings auch mit dem Wetter, denn unterwegs erwischte uns der Regen.
Glücklicherweise schafften wir es noch, uns wenigstens noch ein Weilchen unterzustellen.
Ein Gewitter in der Bergen hört sich übrigens gewaltiger an, als bei uns zu Hause.
...eine Donnerblume....und eine Art Glockenblume, die ich nicht kenne.
Dann trafen wir "IHN", den Feuersalamander. Das feuchtwarme Wetter lies ihn aktiv werden.
Ein Feuersalamander fühlt sich kühl und trocken an. Das Streicheln gefiel ihm vielleicht sogar, denn er hielt dabei ganz still.
Irgendwo da oben waren wir vor ein paar Stunden....
So schön der Tag auch war....ich war erleichtert, als wir Schloß Tirol endlich sahen...