12. Januar 2017

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Ein Pullover namens "Klimt"....

...hat im letzten Herbst mein Herz erobert.
 Das Modell habe ich auf  ravelry (klick) gesehen und von da an kreisten meine Strickgedanken um das "haben will".

Die Anleitung war schnell gekauft, die Wahl des Garns wurde zum Problem.

Im Original wurden "Flower bed" und Artyarn verwendet.
Artyarn ist, mal abgesehen vom Preis , nicht das Problem.

Daß "Flower bed" ein Garn von Noro ist, ja dafür mußte ich schon eine Weile länger suchen.
Dieses Garn wird vom Händler, wenn ich das richtig verstanden habe, im größeren Mengen auf einer Kone gekauft und dann für jeden Käufer in individuell gewünschter Menge wieder abgespult. So weit, so gut.
Aber warum wird das Garn dann nicht unter dem Namen Noro angeboten, sondern unter "Händlername"-flower bed ?
Und übrigens, liebe Onlinehändler, wenn ihr die Möglichkeit einer Kontaktaufnahme anbietet, dann antwortet bitte auch. Das wäre nett.

Durch Zufall habe ich beim Besuch des Weihnachtsmarktes in Schneeberg ein kleines Handarbeitsgeschäft gesehen und ich war begeistert. So schön und garnicht so weit weg.
Und das Allerbeste: Mein Mann meinte spontan, daß er mir doch zu Weihnachten Wolle schenken könne.... da sage ich doch gerne "JA!!!"

Das wäre dann also ein Teil meiner Weihnachtsgeschenke:



Und natürlich habe ich auch am 25.Dezember angestrickt. So schöne Geschenke wollen nicht nur ausgepackt ,sondern auch benutzt werden. Streicheleinheiten für die Seele.

Zum Vergleich der von mir benutzen Garne und Artyarns werde ich einen separaten Post schreiben, denn ich habe auch Artyarn hier liegen.

Nun zum Modell.

Der Pullover wird von unten her in Runden gestrickt.
An das erste gestrickte Band, zur Runde gelegt, wird ein weiteres Band angestrickt:

Auf meiner einzelnen Nadel hatte ich die entsprechende Maschenanzahl des zweiten Bandes. Hiervon wird die letzte Masche (grüner Pfeil) mit einer Randmasche des vorhandenen Bandes (blauer Pfeil) zusammengestrickt (gelber Pfeil). Dann wendet man die Arbeit und strickt die erste Masche normal links ab. Ganz einfach, wenn man weiß, wie es geht.






Für jedes Farbfeld wird eine Farbpartie gestrickt, dazwischen schmale Streifen in Effektgarn.
Das nächste Foto zeigt die Fadenreste aus einer Runde.


Nun immer weiter stricken.....

Das ist der Stand am heutigen Tage. 
So ganz glücklich bin ich mit der Farbaufteilung nicht, es ist mir zu lila. Aber was soll ich tun? Ribbeln und nun mit zwei statt drei Farbpartien weiterstricken? Oder verfahre ich nach der Methode "Augen zu und durch" und lasse mich vom Endergebnis überraschen? 
Werde eine Nacht drüber schlafen.

Beste Grüße von eurer Frau Nähfreundin, die im Moment Strickfreundin heißen müßte.
Hier wird nicht genäht, sondern nur gestrickt. Und zwar wie "bekloppt"😊

verlinkt zu "Auf den Nadeln im Januar"
Schere

10. Januar 2017

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Wollmeisen-Pulli. Fertig.

Voila, hier ist der Anfang Dezember 2016 angestrickte Pullover für den Sohn.
Paßt, wackelt, hat viel Luft und wird geliebt (leider nur zu Hause, denn in der Schule ist Handstrick uncool).
Verbrauch je 150 Gramm Wollmeise in den gezeigten Farben. Es ist nichts übrig.
Die schwarzen Farbstreifen sind Reste von Wollmeise " Thriller". Zum Glück hatte ich da noch einen Rest übrig.
Halbpatent. Ohne Anleitung, einfach vermaßt. Fühlt sich gut an , verbraucht aber Unmengen an Garn.
verlinkt zu Stricklust
Schere
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Die Temperaturdecke ist angestrickt.

 Allen meinen Lesern ein frohes und vor allem gesundes neues Jahr!
Hoffentlich seid ihr nicht wahrhaftig hineingerutscht....

Bei uns liegt Schnee und es war ein paar Tage außergewöhnlich kalt.
Im Nachbarkreis gab es nachts minus 30 Grad....bibber....

Es ist Zeit, die Temperaturdecke anzustricken....

Ich stricke die Tageshöchsttemperatur. Diese habe ich in lila bei minus 6 Grad Celsius festgelegt.
Und so sieht das Gestrick bis zum 5. Januar aus. Weiter  bin ich noch nicht.

Der aufgestickte Pfeil zeigt die Richtung an, denn sonst weiß man ja am Ende nicht mehr, wo Dezember und wo Januar ist. Jaja, ich habe vorgebaut 😄...und ich habe vor, das Ganze auch durchzuhalten.

Am Anfang jeder Hin- und auch jeder Rückreihe stricke ich eine Masche aus dem Querfaden heraus.
Das mache ich so bis zur Jahresmitte, dann muß ich abnehmen.


verlinkt zu: Auf den Nadeln im Januar.
Schere

28. Dezember 2016

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Mein Jahresprojekt 2017. Die Temperaturdecke.



Angeregt von Chrissi  und Gwen möchte ich 2017 auch eine Temperaturdecke stricken.

Farblich habe ich mich an den Vorgaben des Wetterdienstes orientiert, so wie es auch in der Zeitung abgedruckt wird und auch im Fernsehen zu sehen ist.

Großer Frost ist lila, Hitze über 35 Grad dunkelrot.
Genau eingeteilt habe ich mir die Farben  noch nicht.

Ich werde keine Quadrate stricken, sondern Streifen wie bei der Wetterdecke 2015,  z.B. hier nachzulesen.


Ein Kalender für die Notizen liegt bereit.

Fast hätte ich vergessen zu schreiben, welche Wolle ich nehme: Söckli von Buttinette, 6fädig.

Dieses Garn gibt es in sehr vielen Farben, die Qualität ist gut, man kann jederzeit nachbestellen ohne Angst haben zu müssen, daß es das Garn nicht mehr gibt und ganz wichtig: Reste kann ich später zu Socken verstricken.

Wer strickt noch mit?
Schere